Paartest

Ein kleiner Paartest

 

 

Könnte ein Paarberatung / Paartherapie helfen?

 

 

Zuneigung & Vertrauen

  • Ich bezweifle, dass wir uns noch lieben oder mögen.
  • Ich bezweifle, dass noch Vertrauen zwischen uns besteht.
  • Ich bezweifle, dass wir uns noch gegenseitig als attraktiv empfinden.
  • Wir sind nicht mehr wirklich gerne zusammen, und es gibt kaum Zeiten, in denen wir uns so richtig gut verstehen, aufeinander freuen.
  • Wir signalisieren uns kaum mehr gegenseitig Zuneigung.
  • Ich bin mir nicht sicher oder bezweifle, dass wir genügend Gemeinsamkeiten haben.

 

 

Zärtlichkeit

  • Wir haben kaum mehr Körperkontakt (in den Arm nehmen, streicheln usw.).
  • Wir schmusen kaum/nicht mehr miteinander.
  • Wir können Zärtlichkeit nicht mehr genießen oder ausleben.
  • Wir gehen uns gegenseitig aus dem Weg.

 

 

Sexualität

  • Es gibt kaum/keine sexuelle Aktivität mehr zwischen uns.
  • Sexuelle Aktivitäten werden als unangenehm oder Pflichterfüllung erlebt.
  • Sexuelle Aktivitäten sind nur selten/nie befriedigend, zumeist problematisch.
  • Sexualität ist eine Konfliktquelle zwischen uns.

 

 

Gemeinsame Interessen

  • Wir verfügen über keine gemeinsame Interessen, Hobbies oder Weltanschauungen.
  • Wir haben nur wenig/keine ähnliche Lebensziele und Lebenspläne oder diese sind nur schwer zu vereinbaren (z.B. einer wünscht sich Ehe und Kinder, der andere nicht).
  • Wir sind uns nicht wirklich einig darüber, was wir im Leben erreichen und was wir vermeiden wollen.

 

 

 

 

Grenzen & Territorien

  • Bei uns hat nicht jeder seinen eigenen Bereich oder die Grenzen sind unklar.
  • Eigene Bereiche werden vom anderen nur unzureichend respektiert.

 

 

Solidarität & Reziprozität

  • Mein Partner ist nur selten da, wenn ich ihn brauche oder war früher in wichtigen Situationen nicht da und ich habe damit Probleme.
  • Wenn es mir schlecht geht, fühle ich mich meistens damit alleingelassen und ich habe damit Probleme.
  • Ich fühle mich wenig unterstützt und/oder bin bei Angriffen von aussen alleine.
  • Ich habe nicht das Gefühl, genauso viel von der Beziehung zu profitieren wie der andere oder es sind von früher noch "Rechnungen offen".
  • Zumindest einer von uns fühlt sich ausgebeutet und/oder häufig unverstanden.

 

 

Macht & Status

  • Wer etwas bestimmen darf, ist bei uns, meinem Gefühl nach, einseitig verteilt.
  • Meist bestimmt nur eine Person in unserer Beziehung und trifft auch für uns beide oder die Familie wichtige Entscheidungen alleine und ich habe damit Probleme.
  • Meist bestimmt ich/er/sie weitgehend alleine über Geld, Urlaub, Freundeskreis, Kindererziehung, sexuelle Aktivitäten und ich leide darunter.
  • Ich kann meine Wünsche und Bedürfnisse meiner Partnerin / meinem Partner nur selten mitteilen oder befürchte, dass sie von vorneherein abgelehnt werden.
  • Meist muss ich alleine alle wichtigen Entscheidungen Treffen und ich habe damit Probleme.
  • In unserer Beziehung wird häufig genörgelt / auf negative Weise kritisiert, ich nörgle selbst häufig den anderen oder wir kritisieren wir uns gegenseitig, wonach ein schlechtes Gefühl zurückbleibt.

 

 

Bereitschaft, zu vergeben

  • Ich bin nicht bereit, meinem Partner sein Fehlverhalten zu vergeben oder kann dies aus anderen Gründen nicht tun.
  • Ich kann nicht vergeben, wie er/sie mich behandelt hat.
  • Ich kann nicht vergeben, dass er/ sie nicht da war, als ich ihn/sie brauchte.

 

 

Kommunikation

  • Wir können nicht mehr miteinander reden oder reden nur noch Belangloses oder über uns selbst.
  • Wir reden nur mehr aneinander vorbei oder schweigen uns an.
  • Unsere Unterhaltungen bestehen fast nur noch aus Problemthemen und/oder wir streiten häufig oder immer.
  • Häufig kommt es zwischen uns zu Missverständnissen und ich habe damit Probleme.
  • Ich habe den Eindruck, dass wir einander nicht mehr genügend zuhören.
  • Wir können nur mehr über Alltägliches reden oder ich muss z.B. wichtige Informationen zurückhalten, um keinen Streit zu riskieren.
  • Ich kann nicht mehr genügend über meine Wünsche, Bedürfnisse und auch über meine Enttäuschungen sprechen.

 

 

Gesundheit

  • Einer von uns beiden leidet aufgrund der Beziehungsprobleme an psychosomatischen Beschwerden, z.B. an Magenschmerzen, Verspannungen oder Kopfschmerzen.

 

 

"Leichen im Keller" bzw. alte Themen

  • Ein ungelöstes Problem unserer Vergangenheit belastet uns bis heute.
  • Es bestehen Schwierigkeiten mit einem oder mehreren Mitgliedern seiner/ihrer Herkunftsfamilie oder seinem/ihrem Freundeskreis.

 

 

 

 

 

Je mehr dieser Sätze auf Sie zutreffen, desto sinnvoller ist es, sich beraten und vielleicht auch bei einer Problemlösung unterstützen zu lassen.  Erfahrungsgemäß bringt eine Paartherapie bessere und raschere Erfolge, wenn sie frühzeitig begonnen wird und nicht erst dann, wenn eine Trennung bereits unvermeidlich erscheint.

Haben Sie das Gefühl, es sei Ihnen wichtig, Ihre Partnerschaft zu verbessern oder es gab eine Zeit, in der das genannte Problem deutlich geringer oder gar nicht vorhanden war, setzen Sie sich mit einem Therapeuten, Berater oder einer Beratungsstelle in Verbindung. 

 

 

 

 

 

 
 

Aktuelles

Fachausbildung Yogatherapie

 

Wann? 27-28.01.2018

 

Wo? Heinrich-Barth-Straße 1
        22559 Hamburg

Yogawochenende

 

Wann? 22.-24. Juni 2018

 

Wo? Seedorf Schaalsee

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© Eva Pawlas